Apps für Kinder: Anbieter müssen in Sachen Datenschutz nachbessern
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Apps für Kinder: Anbieter müssen in Sachen Datenschutz nachbessern

03.06.2015 • Länge 00:01:09

Apps für Kinder: Anbieter müssen in Sachen Datenschutz nachbessern

Ob zum Spielen oder Lernen: In den App-Stores gibt es inzwischen zahlreiche Apps speziell für Kinder. Doch eine Überprüfung dieser Anwendungen durch das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht zeigt: In Sachen Datenschutz müssen viele Anbieter noch Einiges nachbessern, berichtet heise.de. 

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Von den 25 überprüften iOs- und Android-Apps erfüllt jede zweite nicht die Mindestanforderungen des Datenschutzrechts. So verfügten nur drei Viertel überhaupt über eine Datenschutzerklärung. Und nur 30 Prozent der internationalen Anbieter stellten eine deutschsprachige Datenschutzerklärung zu Verfügung. Außerdem können Eltern nur bei den wenigsten Apps kontrollieren, was die Anwendungen tun, also ob zum Beispiel In-App-Käufe ohne Einschränkung möglich sind oder ob auf Fotos zugegriffen wird. Eltern, die sich bei der Auswahl von Apps unsicher sind, können sich in der „Orientierungshilfe zu den Datenschutzanforderungen an App-Entwickler und App-Anbieter“ informieren, auf welche Datenschutz-Aspekte sie achten sollten. Das Dokument finden Sie unter www.lda.bayern.de




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